Besonderheiten von Induktions - Geschirr

13.01.2020 10:34

Die Technik der Induktion wird mittlerweile verstärkt in unserem Alltag verwendet. Vor allem im Zusammenhang mit dem Kochen ist den meisten Menschen die Induktion ein Begriff. Das Kochen auf dem Induktionskochfeld verspricht eine energiesparende und komfortable Alternative zum Kochen auf dem Elektroherd.

Was ist Induktion und wie funktioniert das Induktionskochfeld?

Als Induktion versteht man die Entstehung eines elektromagnetischen Feldes. Sie wurde 1831 von dem Wissenschaftler Michael Faraday entdeckt. Energie wird bei der Induktion durch Wirbelfelder erzeugt, die mit einen Magneten geschaffen werden. In einem Induktionskochfeld, das optisch wie ein Cerankochfeld aussieht, ist eine magentische Spule verbaut. Diese ist in der Lage metallisches Geschirr mit Hilfe der bereits erwähnten Wirbelfelder zu erhitzen.[PreviewBreak]

Das Induktions-Geschirr

Induktion funktioniert im Prinzip mit allen metallischen Gegenständen. Für eine bessere und optimale Wirkung wird allerdings spezielles Induktions-Geschirr empfohlen. Töpfe aus Edelstahl können allerdings nur eingeschränkt genutzt werden, Töpfe aus Aluminium oder Keramik können nicht verwendet werden. Der Boden des speziellen Induktions-Geschirrs besteht aus einem ferromagnetischen Material. Dieses Material ist in der Lage das elektromagnetische Feld zu bündeln und ein größerer Teil der freigesetzten Energie kann in Wärme umgewandelt werden. Werden die Magentfelder nicht gebündelt kann sich die elektromagnetsiche Strahlung weiter ausbreiten und ein Teil der Energie geht verloren. Wenn ein Magnet vom Topfboden angezogen wird besteht dieser aus ferromagnetischem Material. Für eine bessere Wärmeverteilung sind außerdem dickere Topfböden geeigneter. Beim Kauf von Induktions-Geschirr muss auf den Hinweis "induktionsgeeignet" geachtet werden. Üblicherweise weisen die Verpackungen des Geschirrs mit dem Symbol in Form einer Spule auf.

Das Kochen mit Induktions-Geschirr

Das Kochen mit Induktionskochfeld und -Geschirr hat zum Einen den Vorteil, dass nicht nur der Topfboden, sondern auch die Seitenwände des Topfes erhitzt werden. Generell wird der Topf und das Gargut schneller erhitzt, der Kochprozess wird dadurch beschleunigt und Energie wird eingespart. Ein weiterer Vorteil ist, dass ausschließlich der Topf erhitzt wird, die Kochplatte wird nicht heiß und Lebensmittel können nicht einbrennen. Die Reinigung des Kochfeldes erleichtert sich hierdurch erheblich. Durch die Wärme des Topfbodens kann die Herdplatte warm werden, steht kein Geschirr auf der Platte wird diese überhaupt nicht warm. Zu beachten ist, dass keine metallischen Gegenstände auf dem Induktionskochfeld abgelegt werden, denn auch diese würden durch das Feld erhitzt werden. Das Induktions-Geschirr kann auch auf einem normalen Elektroherd benutzt werden.

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