Cocktaillöffel – Arten von Besteck und Verwendung

Der Cocktaillöffel ist lang und von schlanker Gestalt. Charmante Eleganz und ein Hauch an Lässigkeit verbinden sich bei ihm im Design. Die Löffelschale, die Laffe, ist relativ klein gehalten, da der Cocktaillöffel ausschließlich zum Umrühren gedacht ist. Der Stil ist extralang und schmal, also ideal für den Einsatz bei hohen Gläsern. Von daher kann er auch beim Servieren eines Latte Macchiato, eines Café frappé oder eines Café Chai zum Einsatz kommen. Meist verbreitert sich der Stil an seinem Ende ein klein wenig, sodass er trotz seiner Länge ergonomisch gut in der Hand liegt. Cocktails werden oft mit einem Trinkhalm serviert. Auf diesen kann verzichtet werden, wenn man einen Cocktaillöffel wählt, bei dem die Funktion des Trinkhalms bereits integriert ist. Ein feines Röhrchen führt dann nahezu unsichtbar durch den Stil und unterhalb der Löffelschale entlang. Bevorzugtes Material beim Cocktaillöffel ist Edelstahl. Es überzeugt nicht nur in Stabilität sowie in Farbe und Glanz, es ist zudem auch säurebeständig. Da bei Cocktails immer auch Fruchtsäuren im Spiel sind, ist diese Materialeigenschaft von besonderer Bedeutung. Ebenso wichtig ist aber auch seine problemlose Reinigung, ob von Hand oder in der Maschine. Es gibt aber auch Cocktaillöffel aus Kunststoff. Diese zeigen sich meist vielfarbig oder transparent. Eine witzig bunte Variante, die in farblicher Harmonie mit dem Getränk zum besonderen Hingucker werden kann.

Cocktaillöffel Longdrinklöffel Edelstahl

Der Cocktail – ein stilvolles Party-Getränk

Das alkoholische Mixgetränk ist ein häufig gesehener Begleiter auf langen Partynächten und bei romantischen Abenden am Strand. Cocktails bestehen meist aus zwei oder mehr Zutaten, darunter mindestens einer Spirituose. Mit etwas Eis werden diese dann im Cocktailshaker gemixt, dekorativ angerichtet und ohne Eis sofort serviert. Auch wenn sich das meist farbenfrohe Mixgetränk in nahezu unendlichen Varianten präsentiert, ist der letzte Cocktail noch lange nicht erfunden. In immer wieder neuen Gewändern zeigt er sich seinen Verehrern und das schon viel länger, als man annehmen mag. Bereits vor 1800 waren in Nordamerika Mixgetränke bekannt, da gab es den Namen Cocktail noch gar nicht. Wermut, importiert aus Italien, war die Grundlage legendärer Cocktails wie Manhattan oder Martini. Sein Goldenes Zeitalter erlebte er Mitte des 19. Jahrhunderts dank des Buches How to Mix Drinks, or the Bon Vivant’s Companion. Der Barkeeper Jerry Thomas ist Autor dieser legendären Rezepte-Sammlung, die zu einer Art Kanon damaliger Mixgetränke wurde.

Der Longdrink – ein enger Verwandter des Cocktails

Vom Cocktail zu unterscheiden wäre hier der Longdrink. Er gilt als Variante des Cocktails, hat aber ein weitaus größeres Volumen. Auch der Longdrink wird ausschließlich frisch zubereitet. Er besteht meist aus nur einer Spirituose und dem sogenannten Filler, das kann ein Soda oder ein Fruchtsaft sein. Serviert wird er mit Eis in einem Highballglas und natürlich auch mit einem Cocktaillöffel. Einfachere Longdrinks verdanken meist ihren Namen den enthaltenen Zutaten. So sind ein Gin Tonic oder ein Wodka Lemon auch gleich selbsterklärend.



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