Kaffeelöffel und sein Verwendungszweck

Der Kaffee ist ein Allrounder. Er lädt zur entspannenden Kaffeepause ein und wirkt gleichzeitig belebend. Man kann zu Hause bei einem Kaffee seinen eigenen Gedanken nachhängen oder sich mit Freunden im Café treffen. Bis zum Coffeeshop um die Ecke war es jedoch ein weiter Weg. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde der Kaffee in Europa eingeführt, war aber vorerst nur einer zahlungskräftigen Oberschicht vorbehalten. Doch zusehends florierte der Handel mit der koffeinhaltigen noch grünen Bohne, die ja eigentlich keine Bohne ist, sondern der Samen der Kaffeepflanzen. Die Kunst der Röstereien verlieh ihr schließlich Farbe und Aroma. Kaffeehäuser in Paris, Prag und natürlich in Wien öffneten ihre Pforten und der Kaffee gewann zusehend an treuen Verehrern. Der Star unter den Heißgetränken erfindet sich aber immer wieder neu. Ob mit Milchschaumkrönchen als Cappuccino oder ganz in Schwarz als Espresso, ob als Mokka oder Milchkaffee, eins darf dabei auf keinen Fall fehlen, das passende Kaffeegeschirr und dazu ein ausgesuchter hochwertiger Kaffeelöffel.

Manche mögen’s heiß

Für Kaffee, Kakao und andere Heißgetränke ist er der Spezialist, der Kaffeelöffel. Auch zur Tea-Time macht er eine gute Figur. Mit ihm lassen sich Zucker oder Sahne im Getränk optimal verteilen. Kaffeelöffel aus Silber sind die Royals. Oft ziert ein umlaufendes Fadendekor aus Echtsilber die Griffe. Die meisten Kaffeelöffel bestehen aber aus Edelstahl. Diese können in ihrer Form modern puristisch sein, aber auch mit dezenten Verzierungen beeindrucken und müssen sich daher hinter ihrer noblen Verwandtschaft keinesfalls verstecken. Edelstahl zeigt sich nicht nur problemlos bei der Reinigung und sieht poliert einfach glänzend aus, Edelstahl ist auch ein Material, das nur gering Wärme leitet, im Gegensatz zu Aluminium. Von daher, darf es bei ihm auch etwas heißer zugehen. Selbst wenn er länger in Heißgetränken verbleiben sollte, muss das für den Benutzer nicht unangenehm werden.

Der Kaffeelöffel – einfach formschön

In seiner Form ist er der kleine Bruder des Menülöffels. Der Stil entspricht in seine Länge etwa der der Kuchengabel. Dieser kann eine gerade schlanke Form haben oder sich zum Ende hin verbreitern. Dies wird oft als angenehm empfunden, da er nicht nur zum Umrühren des Getränks dient, sondern auch zum Transport von feinem Zucker. Aufgrund der ergonomischen Form des Stils liegt der Kaffeelöffel gut in der Hand. Zum Essen ist er nicht unbedingt gedacht. Er liegt ja auch nicht auf dem Teller, von dem gegessen wird, sondern auf der Untertasse. Seine Größe und Form sind letztlich auf diese abgestimmt. Daher ist die Löffelschale, auch Laffe genannt, insgesamt etwas schlanker als beispielsweise beim Eierlöffel und hat eine sich leicht verjüngende Spitze. So lässt er sich elegant neben der Kaffee- oder Teetasse auf dem Unterteller ablegen, ohne zu sehr zu dominieren.



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