Weihnachtszeit bedeutet auch Geschichtenzeit. Unsere Kollegen der Gräwe GmbH haben gerne die Feder geschwungen, um für Euch eine schöne Weihnachtsgeschichte zu zaubern. Begonnen haben wir mit einer Einleitung. Darauf folgend wuchs die Geschichte Satz für Satz, da jeder Einzelne auf das zuvor Geschriebene reagieren musste. Es war sehr spannend zu beobachten, wie sich der Verlauf der Weihnachtsgeschichte verändert hat. Das tolle Ergebnis möchten wir Euch nicht vorenthalten! Wir wünschen Euch ganz viel Spaß beim Lesen unserer Weihnachtsgeschichte und einen tollen 3. Advent! Weitere Weihnachtsaktionen und Neuigkeiten findet ihr auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/GraeweGmbH

Weihnachtsgeschichten von Gräwe

Werde Teil der Gräwe Weihnachtsgeschichte Dezember 2014

An einem kalten und verschneiten Winterabend war Emil auf dem Weg in den Wald, um einen schönen Weihnachtsbaum zu suchen. Plötzlich hörte er ein seltsames Geräusch. Als Emil vorsichtig zum großen Baum gegenüber ging, sah er dort ein verletztes Eichhörnchen auf dem Boden liegen. Behutsam hob er das kleine Eichhörnchen auf und schaute sich das verletzte Füßchen an. Er setze das Hörnchen in seine warme Jackentasche und würde es mit sich nach Hause zu seiner Frau und seinen zwei Kindern nehmen – doch zunächst musste Emil einen prächtigen Weihnachtsbaum suchen. Er machte sich mit dem kleinen Eichhörnchen in der Tasche also auf den Heimweg und hielt Ausschau nach einem passenden Weihnachtsbaum. Es schien so, als hätte Emil heute Abend Glück! Gar nicht weit weg von seinem Zuhause entfernt, lag eine frisch abgeknickte Tanne am Wegesrand. Emil schnappte sich die Tanne und ging weiter. Endlich wieder im warmen Heim, freute sich Emil, dass er so eine prachtvolle Tanne gefunden hatte – und das direkt vor seinem Haus. Er kramte als nächstes sämtliche Weihnachtskartons aus der Ecke vom Dachboden, um die Tanne im Wohnzimmer aufzustellen und zu schmücken. Doch dann rief seine Frau ganz aufgeregt: „Emil, was hast du denn dort mit nach Hause gebracht?“ Emil erstarrte vor Schock – er hatte im ganzen Weihnachtstaumel doch tatsächlich das verletzte Eichhörnchen vergessen! Schnell kletterte er vom Dachboden herunter, um zu seiner Familie und dem Hörnchen zu eilen. Seine Frau und die beiden Kinder standen mit dem verletzten Eichhörnchen auf dem Arm im Wohnzimmer. Als die ganze Familie im Wohnzimmer versammelt war, ging Emil in die Küche um viele Küchenhandtücher zu holen. Die Kinder bauten daraus ein weiches Bett für das Eichhörnchen und Emil legte das Tier vorsichtig dort ab. Alle pflegten das Eichhörnchen und die Tage vergingen. Als nun Weihnachten gekommen war, klingelte es an der Tür. Emil rief nach oben: „Kinder, Oma und Opa sind da!“ Doch beim Öffnen der Haustür huschte das wieder gesunde Hörnchen zwischen den vielen Beinen hindurch und verschwand im tiefen Schnee.



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